Stark von meinem Professor für Information Systems Management inspiriert, habe ich mich in letzter Zeit verstärkt mit dem Thema GPS beschäftigt. Dieses Thema hat mich aber schon zuvor interessiert, weshalb ich beispielsweise immer schon von GPS-Navigation begeistert war. Insbesondere natürlich davon, dass GPS-Module inzwischen längst nicht mehr nur für’s Auto gedacht sind sondern nun schon in normalen Smartphones zum State of the Art gehören und in den nächsten Jahren sicher zum Must-Have Feature werden. Doch GPS ist nur ein Part dieser neuen Technologiewelle, die - wie mir inzwischen bewusst wird - gerade dabei ist, sich erst richtig zu entwickeln.
Nicht mehr lang, dann ist es so weit und mein Abenteuer Kanada beginnt. Die Aufnahme in einem Austauschprogramm meiner Universität ermöglicht mir ein Semester Auslandsstudium auf Neufundland, dem östlichsten Osten Kanadas. Da ich vor dem Beginn der Vorlesungen noch etwas von Land und Leuten sehen möchte, werde ich nicht direkt an meinen Studienort, St. John’s, sondern zunächst nach Halifax (A) fliegen und von dort aus via Bus bzw. Fähre nach St. John’s (B) reisen.
Wie sich heraus stellte, habe ich mit diesen beiden größten Städten der maritimen Ostküste als Reiseetappen keinen schlechten Fang gemacht. Gestern stieß ich zumindest auf Artikel des Manager-Magazins sowohl zu Halifax, als auch zu St. John’s und Umgebung, die mich in meiner Entscheidung vollauf bestätigten. Immer öfter lese ich nun davon, dass die “Insel am Ende der Welt” ein wahrer Insidertipp für Individualurlauber wäre. Ich bin schon sehr gespannt, ob auch ich diese Erfahrung machen darf und freue mich schon auf meine ersten Reiseberichte hier im Blog (die sicherlich kommen werden!).
Ohne Zweifel ist es eine Grundsatzfrage der Pädagogik: Freie Fragestellung versus Multiple Choice. Die Vorteile und Nachteile beider Prüfungsverfahren liegen eigentlich auf der Hand. Der zeitliche Vorteil bei der Kreuzchen-Variante geht stark zu Lasten der Möglichkeit der individuellen Bewertung. So ist es nicht nur schwierig Teilpunkte zu vergeben, auch wohlwollende Korrekturen, sofern ein Student auf der Kippe steht, sind nicht mehr drin. Sicherlich mag dies auch ein Vorteil sein, da willkürliche Bewertungen - die schwarze Seite des Wohlwollens - ebenso vermieden werden. Dennoch ist es interessant, sich einmal näher mit der Theorie des Multiple Choice auseinander zu setzen. Schnell wird klar, dass MC nicht gleich MC ist. Lesen »
Lange probiert und endlich geschafft: Jetzt ist es jedem Nutzer eines Handys mit Symbian-Betriebssystem (Series 60 3rd Edition, außerdem ist ein WLAN-Modul von Nöten) möglich, auf dem Campus unserer Universität (Technische Universität Kaiserslautern) oder auch einer beliebigen anderen Universität, welche sich am neuen Eduroam-Programm beteiligt, über das Handy beliebige Internetdienste zu nutzen. Dazu sind neben einem Zertifikat einige spezielle Einstellungen in der Zugangspunktkonfiguration nötig; zudem ist ein Windows-Account am RHRK Voraussetzung. Nachfolgend habe ich eine eindeutige, detaillierte Anleitung für Angehörige der TU Kaiserslautern mit einem entsprechenden Symbiangerät bereit gestellt. Lesen »
Die Entwicklungen der letzten Jahre und Jahrzehnte bezüglich der Möglichkeiten von Technik, Kommunikation und Transport gehen in einem immer schnelleren Tempo voran. Das jüngste und auch beste Beispiel für eine solche Entwicklung ist selbstverständlich das Internet. Während man sich noch vor ein paar Jahren darüber freute, überhaupt die erste, eigene HTML-Seite ins Web gestellt zu haben, ist es heute selbstverständlich, dass fast jedermann ohne besonderes Vorwissen eine Webseite als CMS online hat. Wieso geht das nun so einfach? Wieso geht alles so schnell? Lesen »
Wer hat nicht schon einmal in der Vorlesung telefoniert? Geht halt manchmal nicht anders. Aber in der ersten Reihe und dann noch beim cholerischen Dozenten? Nicht die beste Idee
Michael Wesch, selbst Anthropologe an der Kansas State University, fasst die Entwicklungen des menschengetriebenen Internets der letzten Jahre in seinem bekannten Videobeitrag “The Machine Is (using) Us” zusammen.
Und er hat natürlich Recht. Wir werden umdenken müssen. Jedoch nicht erst später. Das Web 2.0 ist jetzt, was kommt morgen?